Frühstück im strahlenden ☀️ nschein. Die Platz-Chefin ist traurig, dass wir fahren, sie hat schließlich bis 31.10. offen.Miskolc-Tapolca wird trotzdem wärmstens empfehlen. Wir sind gespannt. Ca 80 km , die Straßen sind mäßig bis schlecht aber nach einer Stunde 20 sind wir da. Kein Campingplatz in Miskolc und Umgebung. ( Naja, bei 160000 Einwohnern lohnt das wohl auch nicht) Ist ja nur für Touris. Na dann schauen wir uns eben die Burg Diosgyör an . Kaum Touristen, super. Burg geschlossen wegen Bauarbeiten. Weniger super 😥.
Also gut, dann zur Endstation der Waldeisenbahn. Fährt von Miskolc über Lillafüred nach Garadna. .... Bahnhof zu, Zug verkehrt auf Teilstrecke nicht von Miskolc. Ich bocke jetzt und will nun auch nicht mehr ins Höhlenbad. Ilka schlägt Eger vor. Noch mal ins ins Tal der schönen Frauen, das Minarett ist noch offen und die Innenstadt ist sehr nett.
Für 500 Forint darf man sich die enge Treppe hochzwängen.
Ich habe es nur oben bis zur Tür geschafft. Puls 200. Schnell ein Foto und dann wieder runter.
Ilka durfte auch ringsrum gehen.
Auf dem Rückweg zum Tal der schönen Frauen haben wir ( Ilka ) noch ein kleines Schwätzchen bei einem alten Winzer gehalten. Der ist der letzte der noch seinen ca. 300 Jahre alten Weinkeller betreibt.
Witzig war , wir waren in der gleichen Csárda wie im letzten Jahr essen. Und der Keller der uns leztes Jahr bediente schlich immer an unserem Tisch vorbei. Zum Schluss räumte er den Tisch seines Kollegen ab und fragte woher wir kommen. ( Zur Erinnerung, es war der russische Kellner der in Ungarn lebt und immer auf deutsch geantwortet hat)
Wie so oft waren wir die Letzten. Fast....
Ilka scheint einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben.