Aufstehen halb Acht die Sonne lacht 😂!
Nach dem Frühstück auf die Ränder und die 4 km ins Zentrum gerollt. Alles vorsichtig, Radfahrer haben es hier schwer.
Jüdische Synagoge
Nach dem Frühstück auf die Ränder und die 4 km ins Zentrum gerollt. Alles vorsichtig, Radfahrer haben es hier schwer.
Jüdische Synagoge
Wie der Wettergott gestern versprochen hat, Abfahrt heute früh bei leichtem Regen. Der in Polen geborene, deutsche Campingplatzbesitzer (der kein Ungarisch spricht ) verabschiedet uns herzlich. Er hat den Platz im letzen Jahr gekauft und legt sich mächtig ins Zeug. Der Plan war eigentlich auf einem Weingut bei Villány zu übernachten aber das hat irgendwie nicht geklappt. Also zurück nach Pécs da gibt es einen Womo/Campingplatz in der Stadt. Platz OK und die Betreiberin ist entzückt über Ilkas Sprachkenntnisse. Jetzt hat uns auch hier der Regen eingeholt, also mit dem Bus ins Zentrum.
Hier gab es erst einmal eine Stadtrundfahrt mit der Bimmelbahn. Ich durfte leider nicht ans Steuer. Der Fahrer legte eine abenteuerliche Reise durch Pécs hin. Das hätte ich so nicht geschafft.
Im Hintergrund die Moschee des Khassim Gazi Pascha.
Im Inneren der Moschee die jetzt eine katholische Kirche ist.
Der Dom von Pécs die Kathedrale St. Peter und Paul.
Morgen mehr aus Pécs, jo éjszakát!
I
Verfasser Ilka:
Heute morgen wurden wir etwas unsanft geweckt. Ein "lieber" Camper musste schon um 7 Uhr abwaschen. Gefühlt hatte er das Geschirr der ganzen Woche dabei. Anschließend haben die Hunde vom ganzen Ort zu einem gemeinsamen Lied angestimmt. 😬😬😬
Aber wir bekommen die Zeit trotzdem rum. Olaf hat alle Unterlagen vorgekramt, um die nächsten Ziele zu planen.
Eigentlich hat er nur keine Lust abzuwaschen. Gewaltenteilung muss schon sein, ich mache Frühstück - er wäscht ab. 😊
Der Campingplatz ist übrigens sehr stark in deutscher Hand. Ich brauchte oder konnte meine Sprachkenntnisse noch nicht wirklich vorkramen. Der Betreiber ist auch aus Németország. (D)
Gleich geht es mit den Rädern in Richtung Keszthely los.🙋
Nun ist es Abend geworden. Unsere Radtour führte erst nach Heviz und von dort über einen wunderschönen Weg - die Einheimischen sagen dazu: Ho-Chi-Minh- Pfad - nach Keszthely.
Ich habe beim Fahren festgestellt, dass man hier auch sehr gut im Sommer bei Hitze walken könnte, da fast nur Schatten ( Liebe Grüße an Ramona 😀)
Wir entdeckten ein Museum und irgendwas war mit Eisenbahn zu lesen und draußen lagen Schienen rum. Also da müssen wir rein. ( ich hatte den Tipp von Antje nicht bedacht und kein Buch dabei) Also 2 Karten gekauft und rein. Die Jagdaustellung war ganz interessant, aber in der 2. Etage kann das Highlight.
Das Männerherz schlug höher, es war eine der größten Modellbahnausstellungen, die wir gesehen haben. Die Züge 🚆 im Dunkeln fahren zu sehen, hatte schon was. Das mitgeschnittene Video kann ich hier leider nicht hochladen.
Danach hatten wir großen Durst, erst gab es beim Bummeln ein Eis 🍦 und zur weiteren Belohnung für jeden ein oranges Getränk. So kann man Urlaub genießen.🍹🍹🌞🌞
Da wir ja letztes Jahr tatächlich nicht im Balaton gebadet hatten, haben wir uns kurz entschlossen auf den Weg nach Balatongyörök, unserem Campingplatz von damals, gemacht. Dort sind wir ins Freibad und rein in den Balaton. Es war gleich tief und man brauchte also auch keine 100 m reingehen und trotzdem nur bis zu den Knien nass werden. Nein es war alles bestens, gefühlt nach gestern, bald ein bisschen frisch. O-Ton Olaf. 😜 und dem ist das meiste Wasser nicht kalt genug.
Anschließend ging es zurück nach Héviz. Dort findet scheinbar immer Touristenbespaßung statt. Kurz noch eine ungarische Bratwurst und ein-zwei Wein gekostet, dann hoch zum Campingplatz. So hatten wir am Ende 40 km auf dem Tacho und es war schon dunkel bei Ankunft.
Wir packen schon einiges zusammen, Regen soll kommen und wir ziehen morgen weiter. Allen Berufstätigen wünschen wir einen guten Start in die Woche!! 😊
Heute wird nicht viel gemacht, 2 Tage Autofahrt haben erst einmal gereicht. Nach ausgiebigem Frühstück, Abwasch und Gesprächen mit den Nachbarn, ging es mit dem Rad die 5km nach Héviz.
Wenigstens einmal muß man in das berühmte Thermalbad in Héviz. 3 Stunden reichen. In Héviz ist der größte natürliche aktive Thermalsee der Welt. Trotzdem es sehr gut besucht war, ließ sich noch ein Schattenplatz finden. Und erstmal ab ins schwefelhaltige, radioaktive Wasser.( 33-36 Grad, und gleich tief 😉 Norbert )Der Womo Stellplatz am Friedenhainsee war OK. Sanitär, Strom, Wasser, Gaststätte mit Brötchen Service .... mit dem Rad ca. 7 km nach Straubing. 10:30 Abfahrt....zu Spät.
Erstes Tanken.... Schock, der Liter 1,70 € ? habe ich vielleicht Super getankt? Nö. ganz normaler Preis für Diesel. Grenzüberfahrt nicht gemerkt, alles Normal. 2. Tankstop in Ungarn. 34002,00 Forint ???? Haben wir noch so viel Geld auf dem Konto?
19:00 Ankunft auf Panorama Campingplatz in Cserszegtomaj, einem Nachbarort von Héviz.
Ankunftsbier und ab zum Essen. Gute Nacht. Sorry Mama, dass ich noch nicht angerufen habe. ...ach kannst du ja noch nicht lesen.